

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Die beiden bitteren Niederlagen sollten Hecking zu denken geben. Fehler im Spielaufbau und Patzer in der Defensive ermöglichen den Gegnern leichte Tore. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Darüber hinaus hat die von Dardai propagierte Fokussierung den zuvor verschmähten Ballbesitz-Fußball auch das angestammte Personal deutlich besser gemacht: Seit die Herthaner nicht mehr bloß reagieren, hält die Mannschaft — wie die recht knappen Niederlagen in Dortmund und Wolfsburg belegen — selbst bei den absoluten Top-Teams wieder (fast) auf Augenhöhe mit.  <p> „Am besten schon“ im nächsten Spiel, wie Funkel erklärt, wohl wissend, dass er und seine Mannen nach der Länderspielpause in München zu Gast sind.  <p>  Die beiden bitteren Niederlagen sollten Hecking zu denken geben. Fehler im Spielaufbau und Patzer in der Defensive ermöglichen den Gegnern leichte Tore. <p> So werden vermutlich schon beim FSV Tugenden abgefragt, die am Ende einer kräftezehrenden Spielzeit nicht mehr so ohne weiteres vorauszusetzen sind: Momentan dürfte den Sachsen am allerwenigsten der Sinn nach ebenso freudloser wie dreckiger Maloche stehen. <p>  Auswärts hat es hingegen bereits sehr gut geklappt. Frankfurt siegte gegen Gladbach und Köln, zum Ligastart setzte es eine Nullnummer gegen den SC Freiburg. Am vergangenen Wochenende musste die Kovac-Elf die erste Pleite auf fremdem Terrain einstecken. In Leipzig gab es eine 1:2-Niederlage.  </pre>


<h2></h2>

<pre>„Natürlich können wir nicht restlos zufrieden sein, aber wir haben drei Punkte — das ist wichtig“, so Rangnick.  <p> In Gladbach fühlten sich die Augsburger in den letzten vier Saisonen recht wohl — nur eines dieser vier Gastspiele ging verloren (2:4 in der Saison 2015/16). Dieser Niederlage stehen ein Remis (1:1 in der Vorsaison) und zwei Siege (3:1/Mai 2015 und 2:1/März 2014) gegenüber.  <p>  In der laufenden Saison mussten allerdings schon mehrere in der Spitzengruppe platzierte Besucher erfahren, dass die bayrischen Schwaben trotz der ausbaufähigen Heim-Bilanz noch lange nicht zum lediglich Spalier stehenden Punktelieferanten taugen. <p> Allein fünf der insgesamt sieben Saison-Gegentreffer flogen den 96ern in den letzten drei Partien um die Ohren — wobei es auch nur dem bloßen Glück geschuldet war, dass es der über weite Strecken drückend überlegene FC Augsburg zuletzt bei lediglich einem Torerfolg beließ. <p>  War der FCA in der Hinrunde noch mit erträglichen 19 Einschlägen davongekommen, schlug es im neuen Jahr im Schnitt alle 45 Minuten im Kasten der bayrischen Schwaben ein: Dies ist offensichtlich deutlich zu viel, um in der Liga einen sorgenfreien Saison-Ausstand zu verleben.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Bereits im Sommer kam es zu einem Aufeinandertreffen den beiden auf Testspielebene, welches die Gladbacher für sich entschieden. Mit einem 2:1-Erfolg fügte Mönchengladbach den Augsburgern ihre erste Testspielniederlage zu.  <p> Nach dem verpatzen Auftritt in der Europa League muss sich der SC Freiburg zumindest nicht mit einer Dreifachbelastung herumschlagen und kann hochkonzentriert den Auftakt zur Bundesliga bestreiten. Am Spieltag ist Eintracht Frankfurt im Schwarzwald-Stadion zu Gast.  <p>  Nach 147 ausgetragenen Duellen stehen 74 Siege der Münchener, 30 Unentschieden und 43 Eintracht-Siege in der Bilanz. Zumindest in der jüngeren Vergangenheit konnten die Hessen den großen Favoriten aber immer mal wieder ärgern. <p>  Allerdings wollen die Bremer aus Frankfurt etwas Zählbares mitnehmen — ein Punkt aus zwei Spielen wäre für die ambitionierten Norddeutschen sicher eine große Enttäuschung. <p>  Sechs Runden vor Schluss empfängt die Eintracht nun die TSG und hofft vor heimischen Publikum hingegen den fünften Erfolg en suite in der Commerzbank Arena einfahren zu können.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Auch im Bezug auf den weiterschwelenden Streit rund um das Wechseltheater um Niko Kovac würden die Hessen den München freilich gern eins auswischen. Zumal die Bekanntgabe des Wechsels in Frankfurt durchaus für Unruhe sorgte. Davon war im DFB-Pokal, wo sie einen knappen 1:0-Sieg gegen Schalke feiern konnten, nicht viel zu spüren.  <p> Statt der neuen Dreier-Abwehrkette agierte die Eintracht wieder in der gewohnten Vierer-Kette. „Mir haben einfach die vielen Gegentore in den letzten Wochen nicht gepasst“, sagte er nachher, „deshalb haben wir unter der Woche viel probiert.“ Und dabei die richtigen Lösungen gefunden.   <p> „Es gibt keine Ausreden. Wir waren einfach nicht stark genug und die Niederlage war somit eine berechtigte Ohrfeige“, flüchte sich der Freiburg-Trainer wie gewohnt nicht in Ausflüchte. Allerdings sollte diese Pleite bis zum Auftakt gegen Eintracht Frankfurt abgehakt sein. <p>  Die Erinnerung daran, dass die TSG auch beim letzten Gastspiel im April mit einem 2:0-Erfolg von dannen zog, muss mittlerweile aber beiden Klubs als etwas unwirklich erscheinen: Am 29. Spieltag der Vorsaison hatte man sich schließlich noch in einem echten Abstiegskrimi duelliert.  <p> Erst in der Schlussphase wurden die Schalker gefährlich — als sie lange Bälle auf den nach vorne beorderten Abwehr-Chef Naldo spielten, in der Hoffnung, er würde irgendwie per Kopf treffen.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Dies empfand auch Trainer Friedhelm Funkel: „So wie die Mannschaft sich nach unserer schwierigen Phase präsentiert hat, das habe ich in meiner Karriere selten erlebt.“  <p> Hatte sich die Eintracht in den letzten Spielzeiten stets einen Namen als Hinrunden-Spezialist gemacht, kam die Werkself in aller Regel erst in der zweiten Saisonhälfte wunschgemäß in Schwung.  <p>  In Augsburg fühlte sich Dortmund bislang immer sehr wohl. Noch nie hat Dortmund ein Bundesliga-Spiel in Augsburg verloren. <p>  Frankfurt Sportvorstand Fredi Bobic sagte nach dem Spiel: „Wir haben in der ersten Halbzeit hervorragend Fußball gespielt und hätten auch führen können. Deshalb hat das auch nichts mit den letzten Tagen zu tun. Die Mannschaft ist gerannt, marschiert und hat Gas gegeben. Genau das wollten wir sehen.“  <p> Gleichwohl ist sich der Liga-Neuling natürlich darüber im Klaren, dass fortan auch in den eigenen vier Wänden ein deutlich rauerer Wind zu wehen pflegt: für einen Großteil der Mannschaft stellt die Bundesliga schließlich ein gänzlich unkalkulierbares Abenteuer dar.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
